
Ein kleiner Baustein mit voller Reichweite: Die Wasserstation erreicht im BGM wirklich jede:n – ohne Teilnahmehürde, als sichtbares Signal im Handlungsfeld Ernährung.
Warum kostet schon leichter Flüssigkeitsmangel den Arbeitstag?
Konzentration, Kopfschmerzen, Müdigkeit am Nachmittag – vieles davon hängt mit zu wenig Trinken zusammen, lange bevor man echten Durst spürt. Das Tückische: Wer fokussiert arbeitet, vergisst das Glas neben sich. Sichtbarkeit schlägt hier jeden guten Vorsatz. Steht das Wasser im Durchgangsbereich statt versteckt in der Küche, greifen Menschen automatisch zu.
Warum entscheidet die Platzierung über die Wirkung?
Eine Wasserstation am richtigen Ort – im Flur, am Treffpunkt, neben dem Drucker – wird zum beiläufigen Ritual. Karaffen und Gläser laden mehr ein als ein Automat. Ein paar Zitronenscheiben oder Minzblätter machen aus Pflicht ein kleines Angebot. Es geht nicht um Inszenierung, sondern darum, die gesunde Wahl zur einfachsten zu machen.
Warum erreicht die Wasserstation jede und jeden?
Kaum eine Maßnahme erreicht so zuverlässig wirklich jede und jeden im Betrieb. Sie braucht keine Anmeldung, keine Teilnahme, keine Erklärung – sie steht einfach da und wirkt. Für den Einstieg ins Thema Ernährung ist sie ideal, weil sie niemanden belehrt und trotzdem ein klares Signal setzt: Hier wird auf Gesundheit geachtet. Eine gute Ergänzung ist die Best Practice Trink-Challenge (21 Tage).
So setzen Sie es um
- 1Glaskaraffe und Gläser besorgen (ca. 15 €)
- 2Obst/Gemüse einkaufen: Gurke, Zitrone, Minze, Beeren
- 3Station in der Küche mit Schild „BGF-Wasser-Bar“ aufbauen
- 4Rotierende Verantwortung: Jeden Tag füllt jemand anderes auf
- 5Optional: Rezeptkarte dazulegen
Was Sie brauchen
- Aufwand
- unter 30 Min.
- Kosten
- 0 €
- Setup
- 15 Min.
- ✓ Unter 20 € Startkosten
- ✓ Täglicher Berührungspunkt für alle
- ✓ Sofort sichtbar
- ✓ Einfach dauerhaft zu betreiben
Für Ihr Unternehmen übernehmen
Ein Klick — und die Maßnahme liegt vorbereitet in Ihrem Plan. Geführt Schritt für Schritt, kein langes Setup.
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