
Gesundheit im Unternehmen.Endlich machbar.
EasyBGM vereint 99 erprobte Best Practices, smarte KI-Assistenz und automatisches Reporting in einer Plattform. Anlass wählen, klicken, Erfolge messbar machen — in ein, zwei Stunden pro Woche.
Stress & PsycheDie Achtsamkeits-Minute
Jetzt ansehenZwei Türen
Wo stehen Sie gerade?
Sofort umsetzbar
Welche Gesundheitsmaßnahmen funktionieren auch ohne Budget?
99 praxiserprobte Best Practices — kostenlos, mit konkretem Ablauf, passenden Umfragen und dem richtigen Anlass im Gesundheits-Jahreskalender.
BewegungLunch-Walk: Gemeinsam gehen statt sitzen
Ein einfacher Weg, Bewegung systematisch ins BGM zu holen: ein fester Lunch-Walk – niedrigschwellig, dokumentierbar und ein idealer Einstieg ins Handlungsfeld …
Stress & PsycheDie Achtsamkeits-Minute: 60 Sekunden gegen den Dauerstress
Psychische Gesundheit im BGM beginnt niedrigschwellig: Die tägliche Achtsamkeits-Minute ist ein erster Baustein im Handlungsfeld Stress – noch vor der Gefährdu…
Unternehmenskultur & ZusammenhaltDankbarkeits-Board: Wertschätzung sichtbar machen
Gesunde Führung ist im BGM ein messbarer Faktor: Ein Dankbarkeits-Board macht Wertschätzung sichtbar – ein günstiger Hebel auf Unternehmenskultur und psychisch…
Stress & PsycheGesunde Gewohnheiten
Gesunde Gewohnheiten entstehen nicht durch gute Vorsätze, sondern durch Wiederholung. Eine Gewohnheit ist verankert, wenn das Verhalten automatisch abläuft – o…
Moderne Arbeitswelt & DigitalisierungHandyfreie Mittagspause: Echte Pause statt zweitem Bildschirm
Moderne Arbeit braucht klare Erholungsräume: Die handyfreie Mittagspause ist ein BGM-Baustein gegen ständige Erreichbarkeit – relevant für psychische Gesundhei…
Ergonomie & ArbeitssicherheitErgonomie-Selbstcheck in 10 Minuten
Ein Baustein nah an der Arbeitsschutzpflicht: Ein strukturierter Ergonomie-Selbstcheck deckt Fehleinstellungen auf – ideale Ergänzung zur Gefährdungsbeurteilun…
Nicht das Richtige dabei?
Filtern Sie alle 99 Best Practices nach Handlungsfeld, Kosten und Aufwand.
Fünf einfache Klicks zur Gesundheitsmaßnahme
Wir haben es einfach gemacht. Sie klicken sich durch, die KI dokumentiert im Hintergrund Ihren PDCA-Zyklus durchgängig.






Schritt 1 / 5Bereich wählen
Reifegrade
Wo stehen Sie heute – und wo können Sie in 6 Monaten stehen?
Vier Reifegrade zeigen Ihnen, wo Ihr Unternehmen steht und was der nächste Schritt ist.
Intuitiv
Wir tun etwas für die Gesundheit – aber aus dem Bauch heraus, ohne Plan und ohne System.
Strukturiert
Erste Strukturen entstehen: ein Jahresplan, ein festes Budget, regelmäßige Angebote.
EasyBGM-Kerngebiet
Prozessual
Ein durchgehender BGF-Prozess ist etabliert: bedarfsorientiert, mit Mandat und auf Datenbasis.
Systemisch
BGM ist integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und Führungskultur.
Die meisten EasyBGM-Nutzer starten bei L1 oder L2 und erreichen L3 innerhalb eines Jahres – messbar im Dashboard.
Potenzialanalyse
Was wäre, wenn …? Simulieren Sie Ihr Potenzial
Der BGF-Score-Simulator zeigt Ihnen konkret, welche Quick Wins den größten Hebel haben – und was mit realistisch mehr Einsatz möglich wäre. Ihr stärkstes Argument für die nächste GF-Runde.
- ✓Quick Wins mit sofortigem Score-Effekt erkennen
- ✓Bis zu +18 Punkte Potenzial in 7 Hebeln simulieren
- ✓ROI-Studienwert 1:2,7 als Einordnung (laut iga.Report, im Mittel, bei strukturierter Umsetzung) – Ihr Beweis ist Ihre eigene Messung
- ✓Steuervorteile nach § 3 Nr. 34 EStG direkt sichtbar
Exportierbar als PDF – für Kassen, GF und Förderstellen.

Nebenbei aufgebaut
Wie entsteht dabei ein dokumentierter BGF-Prozess?
Jede adaptierte Maßnahme dokumentiert sich im Tool von selbst — Ziel, Teilnahme, Wirkung. Aus Einzelaktionen wird ein Prozess, den Sie zeigen können: der Geschäftsführung, der Krankenkasse, dem Team.
1–2 h
pro Woche reichen
für den laufenden Prozess
1:2,7
Rückfluss je investiertem Euro (im Mittel)
iga.Report 40 · bei strukturierter Umsetzung
93
erprobte Maßnahmen
in der Bibliothek — sofort adaptierbar
Häufige Fragen zur Gesundheitsförderung
Wie schnell können wir die erste Maßnahme starten?
Heute. Maßnahme aussuchen, mit dem 1-Click-Wizard ans Team anpassen — morgen läuft sie. Die meisten starten mit einer der 60 kostenfreien Best Practices aus der Bibliothek.
Brauchen wir Vorwissen oder eine BGM-Ausbildung?
Nein. Das Tool führt durch jeden Schritt: Bereich, Anlass, Maßnahme, Ziel, Befragung. Fachbegriffe tauchen erst auf, wenn Sie sie sehen wollen.
Wie viel Zeit müssen wir einplanen?
Ein bis zwei Stunden pro Woche reichen für den laufenden Prozess. Die Dokumentation entsteht dabei nebenbei — jede Maßnahme protokolliert sich im Tool von selbst.
Lohnt sich das auch ohne Budget?
Ja. 60 der 99 Best Practices sind komplett kostenfrei — und laut iga.Report 40 kommen bei strukturierter Umsetzung im Mittel 2,70 € je investiertem Euro zurück (1:2,7), vor allem über weniger Fehltage. Alle Quellen finden Sie auf unserer Studien-Seite.
Wie machen wir die Wirkung sichtbar?
Jede Maßnahme bekommt ein Ziel und eine kurze Puls-Befragung. Das Dashboard zeigt Teilnahme, Zufriedenheit und Kennzahlen — als eine Seite für die nächste Townhall oder als PDF für die Geschäftsführung.
Und was ist mit Betriebsarzt, GBPsych und BEM?
Das sind die Pflicht-Säulen neben der freiwilligen Gesundheitsförderung — zusammen ergeben sie das Betriebliche Gesundheitsmanagement. EasyBGM deckt sie mit ab: siehe die Bereiche Compliance und BEM.
Welche Maßnahmen zählen zur betrieblichen Gesundheitsförderung?
Alles, was Gesundheit im Betrieb fördert — beim Verhalten der Beschäftigten und bei den Arbeitsbedingungen. Für das Verhalten nennt der Leitfaden Prävention der Krankenkassen vier Handlungsfelder: Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und Suchtprävention. Dazu kommen Ergonomie, gesunde Führung, Unternehmenskultur, Vorsorge und gesundes Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt. Beispiele aus der Bibliothek: Lunch-Walk, Mikropausen per Reminder, Wasserstation oder Resilienz-Training.
Was hilft gegen Stress im Arbeitsalltag?
Zwei Ansätze, die sich ergänzen. Bei den Menschen: kurze Pausen, Bewegung, Achtsamkeits- und Resilienz-Angebote — Stressbewältigung gehört zu den Handlungsfeldern, die Krankenkassen nach § 20b SGB V fördern können. Bei den Ursachen: Zeitdruck, Unterbrechungen, wenig Spielraum oder Konflikte erfasst die psychische Gefährdungsbeurteilung, die für jeden Arbeitgeber Pflicht ist (§ 5 ArbSchG).
Zeigen
Wie zeigen Sie, was Ihre Gesundheitsförderung bringt?
Das GF-Dashboard macht in 30 Sekunden klar, was Gesundheitsförderung bringt. Bereit für die Betriebsversammlung – eine Seite reicht.
Townhall-ready. Vorstandsgerecht. Exportierbar als PDF.
- Gesundheits-Score: Eine Zahl, die auf einen Blick zeigt, wo Sie stehen
- Reifegrad-Tracking: Von Intuitiv nach Prozessual
- Potenzialanalyse: Ihr stärkstes Argument fürs nächste Budgetgespräch
- PDF-Export als Gesundheits-Jahresbericht – druckfertig
1 / 12Dashboard — Alle Kennzahlen auf einen Blick – Krankenstand, Fluktuation, Altersstruktur, Gesundheits-Score.
Wo stehen Sie beim Gesundheitsmanagement?
11 Fragen, 7 Minuten: Sie bekommen Ihren Reifegrad, die größte Baustelle — und einen konkreten Maßnahmen-Vorschlag.


