
JobRad und Bike-Leasing sind längst kein Nischen-Benefit mehr – sondern eine der meistgenutzten BGF-Maßnahmen im Mittelstand. Der Grund ist einfach: Das Rad gehört dem Mitarbeitenden, der steuerliche Vorteil gehört beiden Seiten, und die Bewegung passiert nebenbei auf dem Weg zur Arbeit.
Was das Modell so wirkungsvoll macht Bei Entgeltumwandlung leasen Mitarbeitende ihr Wunschrad über den Arbeitgeber – der Wert wird vom Bruttolohn abgezogen, was Steuer und Sozialabgaben reduziert. Effektiv zahlen viele rund 30–40 % weniger als beim Direktkauf. Für den Arbeitgeber entfallen Sozialabgaben auf den umgewandelten Betrag. Kein Budget notwendig, geringer Verwaltungsaufwand über Anbieter wie JobRad oder Businessbike, und der Benefit ist sofort spürbar.
Wer davon profitiert – und warum es Recruiting-Wirkung hat Bike-Leasing spricht alle an, die in Pendelreichweite wohnen – und das sind in deutschen Mittelstädten oft 60–70 % der Belegschaft. Wer das Rad ernsthaft nutzt, hat eine eingebaute Bewegungsroutine, die kein Kursangebot ersetzen kann: täglich 20–40 Minuten Ausdauer, fast ohne Zeitverlust. Und im Recruiting-Gespräch ist 'wir bieten JobRad' eine Aussage, die bei Jüngeren regelmäßig Punkte macht.
Was du brauchst
- Aufwand
- halber Tag
- Kosten
- mit Budget
- Setup
- 480 Min.
- ✓ Steuerlich attraktiv
- ✓ Nachhaltig
- ✓ Beliebter Benefit
Für dein Unternehmen übernehmen
Ein Klick — und die Maßnahme liegt vorbereitet in deinem Plan. Geführt Schritt für Schritt, kein langes Setup.
ÜbernehmenZahlt ein auf
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GPAQ – Bewegungsverhalten (WHO)
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