
Der längste ungenutzte Bewegungsblock im Alltag der meisten Mitarbeitenden ist der Weg zur Arbeit. Die Commute-Challenge macht ihn sichtbar, vergleichbar und kollektiv – ohne dass jemand früher aufstehen oder länger arbeiten muss.
Was vier Wochen aktives Pendeln verändern Bewegung, die in den Alltag eingebettet ist, hält länger als Bewegung, die extra eingeplant werden muss. Wer vier Wochen lang mindestens drei Mal pro Woche aktiv zur Arbeit kommt – egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder als Kombination – entwickelt eine Gewohnheit, die nach der Challenge oft bestehen bleibt. Das Team-Ranking sorgt für Sichtbarkeit: Man sieht, wer mitmacht, und redet darüber. Genau dieser soziale Druck – im positiven Sinne – ist entscheidend für die Durchhaltequote.
Wie die Challenge fair für alle wird Die Strecke zählt nicht, nur die Tage. Wer 800 Meter zu Fuß geht, ist genauso dabei wie wer 12 km radelt. Das macht die Challenge inklusiv: Niemand wird benachteiligt, der nah am Büro wohnt. Ein fairer Startpunkt und ein kleines Abschluss-Event – gemeinsames Frühstück oder ein symbolischer Preis – sorgen dafür, dass die vier Wochen als Erlebnis in Erinnerung bleiben.
So setzt du es um
- 1Challenge im Team ankündigen — Startdatum festlegen
- 2Teilnehmende über das Portal einladen (tägliches Check-In)
- 3Tracking-Methode festlegen: Portal-Check-In + optional Kilometerlog
- 4Wöchentlich Zwischenstand teilen (Intranet, Slack, Aushang)
- 5Am Ende: Ergebnisse auswerten und Gewinner küren
Was du brauchst
- Aufwand
- unter 30 Min.
- Kosten
- 0 €
- Setup
- 30 Min.
- ✓ Kostenlos
- ✓ Nachhaltigkeit + Gesundheit
- ✓ Gamification
- ✓ Tägliches Check-In
Für dein Unternehmen übernehmen
Ein Klick — und die Maßnahme liegt vorbereitet in deinem Plan. Geführt Schritt für Schritt, kein langes Setup.
ÜbernehmenZahlt ein auf
Bewegung fördernNachhaltigkeitCO2 sparen
Wirkung messen mit
GPAQ – Bewegungsverhalten (WHO)
Handlungsfeld
Bewegung
Passender Anlass
Passende Best Practices
Nicht sicher, wo ihr anfangen sollt? Selbstcheck →