
Stress ist subjektiv – und das ist das Problem. Wer dauerhaft unter Strom steht, gewöhnt sich daran, bis die Ressourcen plötzlich aufgebraucht sind. Ein kurzer, anonymer Selbsttest schafft eine externe Perspektive auf die eigene Belastung – ohne Arzttermin und ohne Gesprächsverpflichtung.
Was ein Stresstest in fünf Minuten sichtbar macht Der Selbsttest fragt nicht nach Diagnosen, sondern nach Alltagserfahrungen: Wie oft hast du in den letzten zwei Wochen das Gefühl gehabt, die Kontrolle zu verlieren? Wie häufig schläfst du schlecht wegen Gedanken an die Arbeit? Wann hast du zuletzt wirklich abgeschaltet? Die Antworten ergeben ein Bild, das viele Nutzer überrascht – und das die erste Grundlage für eine bewusste Entscheidung ist, etwas zu verändern.
Warum Anonymität nicht optional ist Ein Stresstest, der nicht wirklich anonym ist – oder bei dem Mitarbeitende fürchten, dass Ergebnisse weitergegeben werden – misst nicht Stress, sondern Angst vor dem Ergebnis. Anonymität ist deshalb kein nettes Extra, sondern Grundvoraussetzung für valide Ergebnisse und echte Nutzung. Wer nach dem Test weiterführende Angebote anzeigt – Kurs, EAP, Coaching – schafft einen direkten Übergang von Selbsterkenntnis zu Unterstützung.
Was du brauchst
- Aufwand
- halber Tag
- Kosten
- mit Budget
- Dauer
- 12-24
- Setup
- 480 Min.
- ✓ Hohe Relevanz
- ✓ Prävention von Burnout
- ✓ Verbessert Arbeitsklima
Für dein Unternehmen übernehmen
Ein Klick — und die Maßnahme liegt vorbereitet in deinem Plan. Geführt Schritt für Schritt, kein langes Setup.
ÜbernehmenZahlt ein auf
Psychische Belastung reduzierenKrankenstand senkenFluktuation verringern
Wirkung messen mit
COPSOQ – Psychische Belastung
Handlungsfeld
Stress & Psyche
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Nicht sicher, wo ihr anfangen sollt? Selbstcheck →