
Wissenstransfer im Betrieb hat ein Zeitproblem: Seminare dauern zu lang, E-Mails werden nicht gelesen, und Intranet-Beiträge bleiben ungelesen. Lunch-&-Learn-Sessions lösen das, indem sie Lernzeit in eine Zeit verlegen, die ohnehin existiert – die Mittagspause.
Was 40 Minuten mit einem Experten leisten können Ein klar formuliertes Thema, ein kompetenter Sprecher und 15 Minuten Fragen danach: mehr braucht es nicht, um echten Wissenstransfer zu ermöglichen. Die besten Lunch-&-Learns sind keine Vorträge, sondern Gespräche – interaktiv, auf Augenhöhe, mit konkreten Takeaways, die man noch am selben Nachmittag anwenden kann. Themen mit direktem Arbeitsalltag-Bezug schneiden am besten ab: Stressmanagement, Ernährung für konzentriertes Arbeiten, digitale Selbstorganisation.
Welche Formate langfristig funktionieren Die Serie schlägt das Einzelevent. Wer Lunch-&-Learn als monatliches Format etabliert, schafft eine Erwartungshaltung: Im ersten Dienstag des Monats gibt es etwas Neues. Das senkt den Kommunikationsaufwand pro Session und baut eine Zuhörer-Gemeinschaft auf, die auch Themen vorschlägt. Peer-Learning-Formate – Kollegen teilen eigenes Expertenwissen – haben dabei eine überraschend hohe Beliebtheit und kosten keinen Cent.
So setzt du es um
- 1Thema und Speaker für den ersten Termin festlegen
- 2Einladung per E-Mail: "Lunch & Learn – 30 Min, bring dein Essen mit"
- 3Raum reservieren (oder virtuell per Video-Call)
- 4Nach dem Event: Kurzes Feedback (1 Frage per Handzeichen)
- 5Nächsten Speaker finden – ideal: Freiwillige aus dem Team
Was du brauchst
- Aufwand
- unter 30 Min.
- Kosten
- 0 €
- Dauer
- Monatlich
- Setup
- 30 Min.
- ✓ Kostenlos
- ✓ Informeller Wissenstransfer
- ✓ Stärkt Team-Verbundenheit
- ✓ Flexibel bei Themen
Für dein Unternehmen übernehmen
Ein Klick — und die Maßnahme liegt vorbereitet in deinem Plan. Geführt Schritt für Schritt, kein langes Setup.
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