
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind inzwischen die häufigste Ursache für Langzeitausfälle in Deutschland. Gleichzeitig suchen die wenigsten Betroffenen eigeninitiativ professionelle Unterstützung – aus Scham, aus Unsicherheit, oder weil der Weg zu einer Fachkraft zu lang ist. Ein Employee Assistance Program schließt genau diese Lücke.
Was ein EAP von einem Betriebsarzt unterscheidet Ein EAP ist kein medizinischer Dienst, sondern ein niedrigschwelliges Beratungsangebot: anonym, schnell zugänglich, und breiter aufgestellt als klassische Betriebsarzt-Angebote. Mitarbeitende können sich per Telefon, Video oder Chat beraten lassen – bei persönlichen Krisen, Suchtproblemen, familiären Belastungen, Schulden oder beruflichen Konflikten. Die Erstberatung ist sofort verfügbar, die Anonymität garantiert. Das senkt die Hemmschwelle dramatisch.
Wie Unternehmen ein EAP wirkungsvoll einführen Die häufigste Fehlinvestition: das EAP einführen und nicht kommunizieren. Mitarbeitende nutzen nur, was sie kennen. Regelmäßige Erinnerungen – im Newsletter, beim Gesundheitstag, durch Führungskräfte –, klare Infos zur Anonymität und eine einfache Zugangsnummer sind entscheidend. EAP-Anbieter bieten dafür Kommunikationsmaterial; es muss nicht selbst entwickelt werden.
Was du brauchst
- Aufwand
- mehrtägig
- Kosten
- mit Budget
- Setup
- 960 Min.
- ✓ Professionelle Unterstützung
- ✓ Anonym
- ✓ 24/7 verfügbar
Für dein Unternehmen übernehmen
Ein Klick — und die Maßnahme liegt vorbereitet in deinem Plan. Geführt Schritt für Schritt, kein langes Setup.
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